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Potize



Germgebäck, gefüllt mit Mohn, Nüssen oder Kürbiskernen


Kategorie: Essen und Trinken
Erstellt von: Hansl
Erstellt am: 14.02.2007
Bekanntheit: 55%  
Bewertungen: 3 0

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Kommentare (2)


"Potize" (f) bzw. "Potitze" (f) könnte österreich. Standarddeutsch sein. Bitte Quelle angeben. Danke.

"Potize oder Putize ist eine alte Mehlspeise aus Germteig, deren Name sich auf die Herstellungsart bezieht: "Potize" oder "Putize" leitet sich von "povitica" oder "potica" ab. Das Verbum "poviti" im Slowenischen bedeutet soviel wie "einwickeln". In der Tat heißt die Mohnpotize in manchen Gegenden Mohnwickel, in Siebenbürgen oder der Bukowina Mohnwickler. Gefüllt kann die Potize je nach Geschmack mit steirischen Kürbiskernen in der Steiermark, mit Hasel- oder Walnüssen, Mandeln oder auch Mohn im Waldviertel (Niederösterreich) werden. Aus der (Unter-)Steiermark (Österreich) stammt diese Zubereitung mit einer Füllung aus steirischen Kürbiskernen." (Wikipedia)
.
Standard 05.07.2016


FALSCHMELDUNG!
Das obige Zitat stammt NICHT aus der Wikipedia, sondern aus dem „KOCHWIKI“, das technisch wie die Wikipedia auf der "Mediawiki"-Software basiert und deshalb gleich aussieht, aber sonst nichts mit Wikipedia zu tun hat. https://www.kochwiki.org/wiki/Potize_oder_Putize

Die Untersteiermark ist übrigens in Slowenien („Štajerska“), nicht in Österreich. Vielleicht ist im Kochwiki-Text die Südsteiermark gemeint.
Koschutnig 05.07.2016





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Der Scrum Master Bairisch Österreichisch