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Wạffengattung

die, -, -en

Truppengattung; Teil der Streitkräfte mit gleicher Ausrüstung und Ausbildung


Wortart: Substantiv
Kategorie: Technische Begriffe
Erstellt von: Dekubitus
Erstellt am: 21.11.2018
Region: Wien 18, Währing (Wien)
Bekanntheit: 33%  
Bewertungen: 3 3

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Kommentare (6)


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StefanDechet 22.11.2018


Zwar ist „Waffengattung“ immer noch ein allgemeindeutscher Begriff, doch offiziell wird in Deutschland und in der Schweiz von den Truppengattungen, in Österreich hingegen weiterhin offiziell von den Waffengattungen gesprochen:

Eine Truppengattung oder Waffengattung (so auch bei der Wehrmacht, der NVA und dem österreichischen Bundesheer) ist die Gesamtheit aller militärischen Kräfte innerhalb einer Streitkraft, [...] , die vergleichbare Fähigkeiten und Ausbildung sowie Aufträge haben.
Die funktionelle Einteilung moderner Armeen mit Bezug auf die Truppengattung hat die Einteilung nach der Waffengattung weitestgehend verdrängt, obgleich dabei im deutschsprachigen Raum, insbesondere im Österreichischen Bundesheer, auch heute noch die Bezeichnung Waffengattung teilweise vorgezogen wird, aber meist völlig synonym gemeint ist. Eigentlich fasst die Waffengattung Truppen hinsichtlich ihrer Bewaffnung und Ausrüstung zusammen.
source: Wikipedia

Lanquart 23.11.2018


Waffengattungsseminar an der Heerestruppenschule:
Von 28. bis 30. Mai 2018 treffen sich die Kommandanten des Bundesheeres in Eisenstadt und bearbeiten die neuesten Richtlinien der Ausbildung für die künftigen Kommandanten der Waffengattungen Artillerie, Aufklärung, Jäger, Pioniere, Panzer und Panzergrenadiere.
source: Bundesheer.at.
Offiziell hingegen in Deutschland:
An den verschiedenen Barettabzeichen, dem Edelweiß an der Gebirgsmütze und Waffenfarben zeigt sich die Zugehörigkeit des Soldaten zur entsprechenden Truppengattung. .... Die Truppengattungen sind identitätsstiftend und die „Heimat“ der Heeressoldaten. In unserer Rubrik Truppengattungen stellen wir die einzelnen Truppengattungen vor.
source: Deutsches Heer.de

Lanquart 23.11.2018


Wie in Wikipedia zu lesen ist: "Waffengattung" war in der deutschen Wehrmacht (d.h. auch im "Dritten Reich") der gebräuchliche Terminus und auch danach weiterhin in der DDR (in der "Nationalen Volksarmee" NVA). Daher findet man diesen Begriff, der in Österreich immer noch gilt, natürlich auch immer dann, wenn von der historischen Wehrmacht oder der NVA die Rede ist - und man hört ihn auch noch häufig, wenn nicht bewusst auf die jetzige Bezeichnung geachtet wird (schließlich reden bei uns ja immer noch viele ältere Leute von der "Mittelschule", wenn sie von AHS und BHS sprechen).
Dekubitus 23.11.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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