Bestimmungstäterin



Anstifterin zu einer Straftat


Erstellt von: St_egid
Erstellt am: 21.09.2018
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Kommentare (2)


Täterschaft in Europa: ein Diskussionsvorschlag für ein europäisches ... https://books.google.de/books?isbn=3161507029
Bettina Weißer - 2011 - ‎Law
Öder im Fall der Bordellwirtin: die Geschwister bleiben mangels Vorsatz straffrei, die wissensüberlegene Bordellwirtin ist dennoch Bestimmungstäterin ...
OGH 13 Os 180/01 (Volltext): RDB Rechtsdatenbank https://rdb.manz.at/.../ris.just.JJT_20020130_OGH0002_0130OS00180_0100000_00...

30.01.2002 - ... der Verbrechen nach § 28 Abs 2 zweiter und dritter Fall und Abs 4 Z 3 SMG (teils als Bestimmungstäterin nach § 12 zweiter Fall StGB; I/A/2/a ...
St_egid 21.09.2018


Einen Eintrag in der männlichen Form - siehe Bestimmungstäter - zuerst negativ zu bewerten und am selben Tag dann die weibliche Form dazu hier einzutragen, das ist die neue Art und Bedeutung von Gewissenhaftigkeit, die dem Ostarrichi-Werk seinen unvergleichlichen Glanz verleiht! Das Erzeugnis lebt von seinen Mitarbeitern. BRAVO!
Siehe auch die Einträge Beitragstäterin / Beitragstäter
Dekubitus 11.10.2018





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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