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Schlapfen



Mund


Wortart: Substantiv
Erstellt von: System32
Erstellt am: 09.01.2006
Bekanntheit: 36%  
Bewertungen: 5 0

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Kommentare (2)


Nur in der Redewendung..
kenne ich das ("Hoid jetz amoi dein Schlapfn" oder so). "Mund" als allgemeine Übersetzung stimmt m.E. nicht. "Steck das in den Schlapfn" gibt es nicht.
klaser 17.01.2010


Folgt man der Kritik von User Klatzer, dass dieser "Schlapfen" nicht für den Mund als Körperteil steht, könnte man da nicht evtl. dazu in Klammer die Bedeutung "Mundwerk" angeben, auch wenn es sich nicht um buchstäbliche Synonyme handelt? [quote: Krone, 14.1.2019: "Kaum sitzt er vorm Großbild-Fernseher, hat er sein Schlapfn offen. De Gäst vertragns halt net, wann aner währendn Programm immer dazwischenredn tuat..."[/quote]
Dekubitus 15.01.2019





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Jerga Urbana Der Scrum Master UrImmun