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grechtlt



gerichtet


Wortart: Verb
Erstellt von: Dill
Erstellt am: 09.01.2006
Bekanntheit: 100%  
Bewertungen: 2 0

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Kommentare (3)


Grechtelts enk
Grechtelt's enk, four voice canon in G Major, K556 (Digital Sheet Music)
Composer: Wolfgang Amadeus Mozart
Genre: Art Music
Scored For: Four Sopranos
Publisher: Novato Music Press
Pages: 3
This title is not available in: China
Composed: 1788
Product ID: 291153
http://www.freehandmusic.com/sheet-music/grechtelts-enk-four-voice-canon-291153
Soeben erklungen im ´Pasticcio´ auf Ö1
JoDo 20.08.2011


"not available in China"
- wegen Verdachts der Auffordung zu zivilem Ungehorsam?
Koschutnig 20.08.2011


Die "Übersetzung" ist unzureichend, wie das Mozart-Beispiel im Kommentar von JoDo zeigt, wo es ja nicht das 2. Mittelwort, sondern 2.P. Pl. Präsens (bzw. die Mehrzahl-Befehlsform) mit typischer Mundart-Endung -s zu grechtln (richten, herrichten) ist:
"Grechtelts enk, grechtelts enk, wir gehn in Prater.
In Prater? In Prater?

Anm.: "in" Prater = umgangssprachlich kurz für "in den Prater" (korrekt wäre wohl: "in'n ...")
Izt lass nach, i lass mi net stimma.
Ei beileib, ei jawohl, mi bringst nöt aussi...."
[https://www.youtube.com/watch?v=t3e5gsOEQeg]


Lanquart 16.08.2019





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
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