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Freibank


[ Freibaounk ]

Lohnschlächterei


Wortart: Substantiv
Kategorie: Arbeitswelt Veraltet, Historisch
Erstellt von: albertusmagnus
Erstellt am: 01.01.2010
Bekanntheit: 27%  
Bewertungen: 1 2

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Verbauung
+14 

Kommentare (27)


Ich weiß nicht,
ob es diese Einrichtung überhaupt noch gibt, Zumindestens bis Anfang der 70er
war mir eine solche noch in Bruck/Mur bekannt. Hier erhielt man auch Pferdefleisch,
sonst anderenorts nicht erhätlich. In der Freibank wurden Tiere geschlachtet, dieman einem "normalen" Fleischhauer nicht verkaufen konnte. Das Fleisch wurde inKommision verkauft und war entsprechend billiger, obwohl es sich oft nicht in der
Qualität unterschied.
albertusmagnus 01.01.2010


Du - albertusmagnus!
Also mein Großvater (!) kannte und frequentierte so eine Einrichtung noch, sie befand sich auf dem Areal des sogenannten "Tivoli" in Meidling, sozusagen im Schatten der Gloriette.
Bedenklich stimmt mich nur die Tatsache, dass sogar die heilige Wikipedia der Freibank einen eigenen Artikel widmet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Freibank
Da muss ich direkt nachdenken, ob es dafür nicht auch noch einen anderen Namen gegeben hat.
JoDo 01.01.2010


P.S.:
Man beachte den steirischen Triphtong!
JoDo 01.01.2010


Tatsächlich ein allgemein gebrauchter Terminus technikus,
den ich hiermit mit größtem Bedauern zurückziehe. War der festen Meinung, es wäre was speziell Österreichisches; so kann man sich irren!

Für JoDo zum steirischen Triphtong:
Kennst Du eine österreichische Stadt, die alle Vokale enthält?????????

LIAOUBEN!!!!!!
albertusmagnus 01.01.2010


kenn ich als:
LAEIOUM - ein Pentaphtong
und eine noch näher zu betrachtende Variante desAEIOU
JoDo 01.01.2010


LAEIOUM
ist schon etwas konstruiert, LIAOUBEN entspricht eher dem steirischen Dialekt, wobei zugegebenermassen in der Aussprache "ben" zu einem "m" verschmelzen!
albertusmagnus 01.01.2010


@albertusmagnus
Freibank ist tatsächlich auch in D bekannt. In meiner Heimatstadt Freiberg in Sachsen gab es eine solche Einrichtung. Dort wurden z.B. Tiere verarbeitet, die aus irgendwelchen Gründen nicht lebend zum Schlachthof gelangt waren. Das Freibankfleisch war billiger zu haben, obwohl es nicht schlechter war, denn jedes geschlachtete Tier wurde vom Tierarzt eingehend untersucht, bevor das Fleisch freigegeben wurde.
Compy 02.01.2010


Verabschiede mich............
DJ 02.01.2010


Haunoldstein!
Allerliebst.
JoDo 02.01.2010


Verabschiede mich..........
DJ 02.01.2010


´Kurze Frage: leider nicht genug österreichisch: Quali = 2 ´
Na ja, schon: Qualität 2, aber Österreichischkeit nicht so recht ...
JoDo 02.01.2010


´Ingesamt 33 weitere aus 6 Bundesländern!´
Her damit!
(Beteilige mich gerne an der Suche)
JoDo 02.01.2010


Verabschiede mich..........
DJ 02.01.2010


Wie macht das der DJ?
Zupp - zupp, schon weiß er, dass es 33 Lösungen gibt, und ich sitz da mit dem Telefonbuch (Seiten ´info 6´ ff) und such mich auf einen Krüppel ...
JoDo 03.01.2010


Verabschiede mich..........
DJ 03.01.2010


Du - DJ
betrifft Utopiaweg:
Der berührt mich persönlich.
Der liegt nämlich genau hinter/oberhalb des Schafbergbades und ist schon allein deshalb allsommerlich der Weg schlechthin.
Wieso Utopia? Gleich darüber befindet sich die "Thomas Morus Kapelle", und wie jeder weiß, den es interessiert: Thomas Morus, der Kanzler von König Heinrich VIII. von England war auch als Verfasser von zukunftsweisenden Schriften bekannt, darunter ´Utopia´.
http://de.wikipedia.org/wiki/Utopia_(Roman)
JoDo 03.01.2010


Verabschiede mich............
DJ 03.01.2010


Rohrdurchlaß Dürwaringgraben
güd ned!
Das ist keine allgemein bekannte und übliche Ortsangabbe.
Wiewohl die Dürre Wahring allerhand zum Grätzl hier beigesteuert hat, zum Beispiel die
Dürwaring Brücke, die heuer ihren 100.sten Geburtstag feiert - erbaut unter dem Bürgermeister Josef Neumayer, von den Architekten Krauß & Tölk - die auch bei der Volksoper beteiligt waren, im Jahr 1910, unter anderem auch Schauplatz bei´Kommissar Rex´ (mit Cornelia Froboess, die sich unverständlicherweise von hier in die Tiefe stürzen wollte)
http://www.panoramio.com/photo/6487048
JoDo 03.01.2010


Verabschiede mich.........
DJ 03.01.2010


Interessant:
´Rohrdurchlass Dürwaringgraben´ wird zwar von
http://www.geo-explorer.at/?id=road_124948
angeführt, ist aber an KEINEM der angegebenen links auffindbar (?!)
JoDo 03.01.2010


4101 Feldkirchen an der Donau
BISDUDEBBADISDESMÜÜSAM!
JoDo 03.01.2010


Verabschiede mich.............
DJ 03.01.2010


http://www.statistik.at/verzeichnis/strassenliste/gemplzstr_9.csv
Hä?
JoDo 03.01.2010


Verabschiede mich.........
DJ 03.01.2010


Tschau
bis morgenJoDo
JoDo 03.01.2010


Geb´gerne einen weiteren Ort hinzu...

Minihof-Liebau
Bundesland Burgenland
Bezirk Jennersdorf


Jetzt hab ich wieder einen Kommentar eingesetzt, obwohl das jemand nicht *g.
Das Orte-Vokalspiel gefällt mir!

Feee

pestfeee 04.01.2010


Na ja,
wir sollten diesen ´thread´ in das Forum übersiedeln ...
JoDo 04.01.2010





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Technikwerker Alooha UrImmun