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Polsterzipf

der,

Kissenzipfel


Wortart: Substantiv
Erstellt von: shadow
Erstellt am: 18.04.2008
Bekanntheit: 50%  
Bewertungen: 4 0

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Kommentare (4)


@shadow:
Deine Bescheidenheit in Ehren und uneingedenk meiner Vorliebe für marmeladegefüllte Mehlspeisen, die Nummerierung hier gehört einfach umgedreht! Der Kissenzipfel ist die 1ste, die Mööspeis nur die 2te Bedeutung.
JoDo 18.04.2008


Ok Shefe, imma gärne auf gute Kollege höre !
Dachte, der Ersteintrag soll auch chronologisch die 1 sein. Mir passt beides. LG -sh-
Hätte auch schreiben können Polsterzipf, der - gell ? zwinker !
shadow 18.04.2008


So, was mach i jetzt
mit mein Kommentar? Der hat sich ja jetzt erübrigt! Übrigens: Nix Shefe, is anderes Baustelle!Ganz im Ernst: Bei der Nummerierung sollte mMn nicht die Chronologie eine Rolle spielen, sondern einzig die Bedeutung. Anders bei einem Doppeleintrag: Da hat das zuerst eingetragene Wort gewisse Erstgeburtsrechte, aber auch nur dann, wenn es auch so eine gute Figur macht und nicht vom Neuen an Qualität überragt wird. vlG JoDo
JoDo 18.04.2008



Meli 18.04.2008





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich verwendeten sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert den Wortschatz der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig. Die Seite unterstützt auch Studenten in Österreich, insbesondere für den Aufnahmetest Psychologie und den MedAT für das Medizinstudium.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Betonung entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein umfangreicher Teil des speziell österreichischen Vokabulars alles rund um die Küche.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Eingang in die Schriftsprache.