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Austropop

der,

österr. Popmusik-Dialektwelle


Wortart: Substantiv
Erstellt von: Halawachl
Erstellt am: 05.10.2007
Bekanntheit: 56%  
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ab 1970
Die "Dialektwelle" in der Popmusik startete 1970. Marianne Mendt gilt mit "A Glockn die 24 Stunden läut" als die Portalfigur (der Text stammt von gerhard Bronner). Auch wenn erst mit der Mendt der grosse Durchbruch kam, so lag der eigentliche Beginn dieser Welle ein paar Monate vor ihr. Die Wooried Men Skiffle Group, die seit Beginn der 60er Jahre Folk (auf englisch) gemacht hatte, hatte von Autoren der Wiener Gruppe eine Reihe von Textvorschlägen erhalten. So wurde 1970 "Glaubst i bin bled" (Text:Konrad Bayer) der erste Austropop-Hit. Die Welle, die auch deutsche Künstler zur Nachahmung animierte, hält bis heute an. Siehe auch TEXTE auf der Ostarrichi-Seite!
Halawachl 05.10.2007





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.
Und hier noch ein paar hilfreiche Links: Russwurm The Free Press News Jerga Urbana