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Lift

der, -s, -s

Aufzug (allg.-dt), Fahrstuhl (bundesdt)


Wortart: Substantiv
Kategorie: Technische Begriffe
Erstellt von: Brezi
Erstellt am: 15.08.2007
Bekanntheit: 100%  
Bewertungen: 2 0

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Kommentare (6)


Sorry, Brezi...
bei aller Sympathie für dich, aber das Wort *Aufzüge* ist hier wie dort sehr in der ugs vorhanden. Deutschlands größte Firma KONE baut Aufzüge. Lg meli
Meli 15.08.2007


ich denke, daß eher das Wort "Lift" typisch österr. ist und nicht das Wort "Aufzug". Muß daher meli recht geben. sry, Brezi
yota 16.08.2007


Um Gottes Willen, schau ich wirklich so mimosenhaft und ang'rührt aus,
dass sich alle entchuldigen, bevor sie mich auf einen schweren Patzer aufmerksam machen? Hüveee! Nein, ganz im Ernst: ich bessere diesen Lapsus am besten gleich aus. Was haltet ihr von: Ö: Lift - D: Aufzug (allgemeindeutsch), Fahrstuhl (bundesdeutsch). Bis auf JoDo hat hier eh noch niemand bewertet und neuerdings kann er ja im Notfall seine Bewertung zurückziehen. Also ich ändere das jetzt so, wie es mir richtig scheint, und ihr lasst dann Rot-Grün und Blau sprechen (bis mir Schwarz wird). Es freut mich, dass hier alle mit solchem Ernst und solcher Sorgfalt dabei sind (that's what [discussions among] friends are for).
Brezi 16.08.2007


KONE jetzt deutsch?
Ich bin wirklich nicht auf dem Laufenden. Ich weiß noch, dass die österreichische Firma Sowitsch einst vom Finnen Kone geschluckt wurde. Oder war Kone gar schon damals in deutscher Hand? Ursprünglich war es jedenfalls eine finnische Firma (und finnisch 'kone' bedeutet auch schlicht 'Maschine').
Brezi 16.08.2007


Aber wie auch immer: weltweit gilt,
dass faltige Menschen sich LIFTen lassen, um von den Mitmenschen nicht AUFgeZOGen zu werden.
Brezi 16.08.2007


Also, wenn "Aufzug" allgemeindeutsch ist,
dann halt: Aufzug: altmodisch (in dem Sinn auch österreichisch)Lift: neudeutschoder?
JoDo 16.08.2007





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Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.