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Rebler : Vorrichtung / Gerät zum abrebeln vom...


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Rebler

Vorrichtung / Gerät zum abrebeln vom Mais


Erstellt von: Niemand am 05.Aug.

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Bekanntheit

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Bewertungen (1)



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Im Winter, wenn der Kukuruz trocken war und man ihn gebraucht hat, verwendete man später schon einen "Rebler". Beim "Rebler" wurde der Kukuruz oben hineingeworfen, die Körner sind unten heraus gekommen, und der Kolben ist in ein Extrafach gefallen.
von Niemand am 05.Aug.

 
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Wenn man es wie andere weiter nördlich mit -bb- schreibt, ist es offenbar auch nichts spez. Österreichisches:
Arbeitskette 2: Reine Handarbeit, ergänzt durch maschinelles Entlieschen in Verbindung mit Höhenförderer am Trockengerüst, Motor-Rebbler
Quelle: Kühn-Archiv. Arbeiten aus dem Landwirtschaftlichen Institut der Universität Halle, Bände 74-76, 1960
[quote: Forschungsstelle für internationale Agrarentwicklung Heidelberg, 1975:https://tinyurl.com/ydh65uy3 in diese Preisklasse gehört auch der von SISCOMA hergestellte Rebbler, der in der kleineren, entweder mit Hand- oder Motorantrieb ausgestatteten Ausführung 15O-3OO kg Mais schält[/quote].
von Pernhard am 07.Aug.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.