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Lebensverdienstsumme : Lebensarbeitseinkommen, Lebenseinkommen


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Lebensverdienstsumme

die, -, -n
Lebensarbeitseinkommen, Lebenseinkommen


Art des Wortes: Substantiv

Kategorien: Arbeitswelt, Amts- und Juristensprache

Tags: Standard

Erstellt von: Koschutnig am 03.Oct.

Links: Österreichisches Wörterbuch : Lebensverdienstsumme V W

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Bekanntheit

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Vorteil für Beamte: Sie kennen ihre wahrscheinliche "Lebensverdienstsumme " im Vorhinein. Für sie ist es damit auch leichter, einen Kredit oder eine günstige Versicherung zu bekommen – das mögliche Ausfallrisiko ist nämlich geringer
Quelle: KURIER, 19.4.2015
Aktuell will man das Anfangsgehalt der Lehrer weiter erhöhen sowie Hilfspersonal bereitstellen. Die Gewerkschaft stellt sich jedoch quer, weil die Lebensverdienstsumme durch eine flachere Gehaltskurve weniger wird.
Quelle: Alexander Martin, Stressberuf Schüler (2013)
also eins ist fix, medizin braucht er nicht studieren, wenn er eine gute Lebensverdienstsumme zusammenkriegen will. außer er geht nach norwegen, dänemark, in die usa oder nach GB. überall sonst sehr mau.
Quelle: Parents.at, 1.7.2011

D:
Die Lebensarbeitseinkommen von Elektrotechnikern in Deutschland unterscheiden sich nicht mehr wesentlich vom Lebensarbeitseinkommen eines ausgebildeten Germanisten. Hier hat im Westen von Deutschland in den letzten beiden Dekaden eine Konvergenz stattgefunden, d.h., die Lebensarbeitseinkommen von Facharbeitern und die Lebensarbeitseinkommen von Akademikern haben sich immer weiter angeglichen
Quelle: Julian Nida-Rümelin , Philosophie einer humanen Bildung (2013)
Das Lebenseinkommen von Erwerbstätigen steigt laut einer Studie pro nächsthöherem Abschluss um 22 bis 64 Prozent. ... Den Angaben zufolge liegt das Lebenseinkommen mit einer abgeschlossenen Lehre im Schnitt 143.000 Euro netto über dem von Menschen ohne Berufsausbildung.
Quelle: SPIEGEL.de

von Koschutnig am 03.Oct.

 
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Die Verfasserin des zitierten Artikels in der WELT lebt und arbeitet in Florida. Ist's nicht eine Freude zu erleben, dass sie als Englisch-Deutsch-Übersetzerin auch rein österreichische Wörter verwendet?
von Koschutnig am 06.Oct.

 


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Das österreichische Wörterbuch stellt eine Sammlung von österreichischen Wörtern dar um die Unterschiede des österreichischen Deutsch am Leben zu halten.

Derzeit sind über 1300 Wörter ins Wörterbuch aufgenommen wobei es weit mehr eingetragene Wörter gibt.

Die Ursprünge des Wörterbuches entstanden vor etwa 15 Jahren als ich von Österreich nach Deutschland gezogen bin und mehr mit hochdeutsch sprechenden Menschen zu tun hatte.

Österreichisches Deutsch bezeichnet die in Österreich gebräuchlichen sprachlichen Besonderheiten der deutschen Sprache und ihres Wortschatzes in der hochdeutschen Schriftsprache. Davon zu unterscheiden sind die in Österreich gebräuchlichen bairischen und alemannischen Dialekte.

Das vom österreichischen Unterrichtsministerium mitinitiierte und für Schulen und Ämter des Landes verbindliche österreichische Wörterbuch dokumentiert das Vokabular der deutschen Sprache in Österreich seit 1951.

Teile des Wortschatzes der österreichischen Standardsprache sind, bedingt durch das bairische Dialektkontinuum, auch im angrenzenden Bayern geläufig.

Einige Begriffe und zahlreiche Besonderheiten der Aussprache entstammen den in Österreich verbreiteten Mundarten und regionalen Dialekten, viele andere wurden nicht-deutschsprachigen Kronländern der Habsburgermonarchie entlehnt. Eine große Anzahl rechts- und verwaltungstechnischer Begriffe sowie grammatikalische Besonderheiten gehen auf das österreichische Amtsdeutsch im Habsburgerreich zurück.

Außerdem umfasst ein wichtiger Teil des speziell österreichischen Wortschatzes den kulinarischen Bereich; einige dieser Ausdrücke sind durch Verträge mit der Europäischen Gemeinschaft geschützt, damit EU-Recht Österreich nicht zwingt, hier fremde deutschsprachige Begriffe anzuwenden.

Daneben gibt es in Österreich abseits der hochsprachlichen Standardvarietät noch zahlreiche regionale Dialektformen, hier insbesondere bairische und alemannische Dialekte. Diese werden in der Umgangssprache sehr stark genutzt, finden aber keinen direkten Niederschlag in der Schriftsprache.